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Tierarztpraxis

Dr. Hans-Peter Knöppel

Fachtierarzt für Schweine

Waldstraße 49

04683 Naunhof

 

0151 - 2897 2329

( 034293 - 449166 )

info@tierarzt-knoeppel.de

www.tierarzt-knoeppel.de

Kleintiersprechstunde

- immer nach telefonischer Absprache

- ohne Absprache: MO 17-18 Uhr

                                 DO 17-18 Uhr

Zeckenzeit - immer aktuell!

 

Zecken - Hunde und Katzen, die frei in der Natur unterwegs sind, können Zecken im Vorbeigehen von Pflanzen abstreifen. Ebenso wie Menschen können sich auch die Vierbeiner durch Zeckenstiche Infektionen zuziehen. Denn Zecken können mit ihrem Stich über 50 verschiedene Krankheitserreger übertragen. Dazu gehören zum Beispiel die Erreger von Borreliose, Babesiose, Ehrlichiose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Vorbeuge, gern berate ich Sie dazu.

Impfungen sind unverzichtbare prophylaktische Maßnahmen, deren Bedeutung angesichts der zunehmenden Mobilität der Tierhalter und ihrer Schützlinge sowie des zunehmenden Reisetourismus, noch an Bedeutung gewinnen. Sie sind oft der einzig wirksame Schutz gegen Virusinfektionen. Darüber hinaus haben sie teilweise sogar eine Bedeutung zum Schutz des Menschen gegen so genannte Zoonosen. Dabei handelt es sich um vom Tier auf den Menschen übertragbare Krankheiten.  

Entwurmung - Der sehr enge Kontakt zwischen Mensch und Haustiere bringt für den Menschen nicht nur Freude, sondern auch gesundheitliche Risiken mit sich. So können Hunde und Katzen bestimmte Endoparasiten auf den Menschen übertragen, da diese ein zoonotisches Potenzial besitzen. Eine regelmäßige Entwurmung dient nicht nur dem Wohlbefinden des Tieres, sondern schützt auch den Tierhalter vor solchen übertragbaren Krankheiten. Bei Welpen und Jungtieren können Endoparasitosen zum Wachstumsstopp und Entwicklungsstörungen führen. Außerdem kann der Befall mit Endoparasiten die Wirksamkeit der Schutzimpfungen reduzieren. 

Für Kaninchenhalter:

Myxomatose (Kaninchenpest) ist eine durch das Pockenvirus ausgelöste tödliche Infektionskrankheit. Sie tritt überwiegend bei Wild- und Hauskaninchen auf, seltener bei Feldhasen.

Die Krankheit wird meistens durch Stechmücken und andere Insekten (wie Kaninchenfloh oder Fliegen) übertragen, aber auch über Futter, andere Tiere und den Menschen.

Daher müssen nicht nur Tiere, die in Außenhaltung leben, sondern auch innen gehaltene Tiere alle sechs Monate geimpft werden.

Die hochansteckende Viruserkrankung (Calicivirus) RHD (Rabbit Haemorrhagic Disease) befällt ausschließlich Kaninchen und Hasen und weist eine hohe Infektions- und Sterberate auf. Übertragen wird sie durch direkten Kontakt mit einem erkrankten Tier oder aber auch durch Insekten. Auch andere Tiere oder Menschen, die Kontakt zu einem erkrankten Tier hatten, können die Krankheit übertragen.

Wie bei der Myxomatose sind auch bei der RHD sowohl Innen- als auch Außenhaltungskaninchen gefährdet und müssen alle 12 Monate geimpft werden, da die Impfung der einzige wirksame Schutz vor RHD ist.

Gern berate ich Sie individuell zur Sprechstundenzeit. 

Weitere Informationen unter:  https://www.zecken-und-flohfrei.de

                                                https://www.vetmedica.de/tierhalter-hund-katze.aspx

                                                https://de.virbac.com/home/krankheiten/gegen-welche-                                                             krankheiten-sollte.html

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